Klaus Schlagmann, Jahrgang 1960,
Diplom-Psychologe / Psychotherapeut
in eigener Praxis (Verhaltenstherapie). 
Katathym-imaginative Psychotherapie (Gruppe).
NLP-Master.
Psychoanalytiker (sensu Breuer).

Seit Februar 2013 tätig als
Vorsitzender des Landesverbandes Saar der
Partei der Nichtwähler
vgl. die Webseite des Landesverbandes Saar: www.gretscher.eu
bzw. einen aktuelleren Flyer: PNW_02.pdf

 

 

 

 

Veröffentlichungen:

 

Die Wahrheit über Narziß, Iokaste, Ödipus und Norbert Hanold. Versuch einer konstruktiven Streitschrift. Saarbrücken, 1996. 235 S., 12,30 €. ISBN: 978-3-9805272-0-0. (Bestellung per Email möglich; keine Portokosten.)

Zur Rehabilitation der Könige Laios und Ödipus oder: Die Lüge der Iokaste. Saarbrücken, 1997. 217 S. (vergriffen). ISBN: 978-3-9805272-1-7

Zur Rehabilitation von ‚Dora’ und ihrem Bruder oder: Freuds verhängnisvoller Irrweg zwischen Trauma- und Triebtheorie. Bd. I: Der Fall ‚Dora’ und seine Bedeutung für die Psychoanalyse. Saarbrücken, 1997. 200 S., 10,80 €. ISBN: 978-3-9805272-2-4. (Bestellung per Email möglich; keine Portokosten.)

Narziß, Ödipus, Iokaste und der systemische Ansatz. In: Zeitschrift für systemische Therapie, Heft 2/1998 (Jg. 16), S. 133 – 141. (Datei auf Wunsch per Mail.)

Interview mit Dipl. Psych. Klaus Schlagmann anläßlich der Frankfurter Buchmesse 1997. In: Zeitschrift für Positive Psychotherapie, Heft 19, 1998 (Jg. 18), S. 43 - 48

Die Wahrheit über Narziss, Iokaste, Ödipus und Norbert Hanold.
Material zu einem Vortrag auf der 1.
Weltkonferenz für Positive Psychotherapie, St. Petersburg, 1997. In: The First World Conference of Positive Psychotherapy. Conference Proceedings. Wiesbaden, 1998

- Die Entstehungsgeschichte der Psychoanalyse im Schlaglicht einiger bislang unbeachteter Aspekte des Ödipus-Mythos (1999)
- Der Widerspruch zwischen dem Begriff des Narzißmus und dem Inhalt des entsprechenden Mythos - auf dem Hintergrund von Freuds theoretischem Umbruch von 1897 (2000)

- „aber er versagte seine Mitwirkung“: die psychoanalytische Sicht auf einen Dichter und seine Novelle im Lichte neuen Materials zum Urbild von Jensens „Gradiva“ (2001)
Materialien zu Vorträgen beim Symposion Zur Geschichte der Psychoanalyse in Tübingen. (Dateien auf Wunsch per Mail.)

- Ödipus  - positiv gesehen. Widersprüche zur psychoanalytischen Deutung.
- Narziß - positiv gesehen. Widersprüche zur psychoanalytischen Deutung.
Materialien zu zwei Vorträgen, gehalten auf dem 2nd World Congress for Positive and Transcultural Psychotherapy, Psychotherapy for the 21st Century. 5.-9. July 2000. Wiesbaden, 2000 (Beide Dateien auf Wunsch per Mail.)

Weisheit oder Wahnsinn? Kommentar und Analyse zu einem Artikel von Otto F. Kernberg (1999), Saarbrücken, 2000. (Datei auf Wunsch per Mail.)

-  Produziert die klassische Psychoanalyse systematisch Therapieschäden? (2001)
- Menschliche und politische Krise im „König Ödipus“ - die Lösung des Sophokles und der Tunnelblick der Psychoanalyse (2003)
Materialien zu zwei Beiträgen zum Deutschen Psychologentag (zus. mit Dörte v. Drigalski) (Beide Dateien auf Wunsch per Mail.)

Die Mythen von Ödipus und Narziss als Geschichten von Traumatisierungen. In: U. Bahrke, W. Rosendahl (Hg.) Psychotraumatologie und Katathym-imaginative Psychotherapie. Lengerich, 2001. (Datei auf Wunsch per Mail.)

Verstehen Sie Freud? König Ödipus und die Lösung des Rätsels ‚Psychoanalyse’.  Material zu einem Vortrag anlässlich der Jahrestagung der MEG in Bad Orb, 2001: Psycho-Somatik. Trance - the missing link? 100 Jahre Milton Erickson. (Datei auf Wunsch per Mail.)

Ödipus – komplex betrachtet. Männliche Unterdrückung und ihre Vergeltung durch weibliche Intrige als zentraler Menschheitskonflikt. Nebst Ausführungen zu dem schönen und selbstbewussten Jüngling Narziss. Der Beitrag alter Mythen zur Überwindung eines modernen Irrglaubens. Saarbrücken, 2005. 720 S., 24,90 €; ISBN: 978-3-9805272-3-1. (Bestellung per Email möglich; keine Portokosten.)

Sexueller Missbrauch. Opferbeschuldigung als Psychotherapiestrategie? In: psychoneuro, 9/2007, S. 361-365

Kommentar zum Kommentar. Opferbeschuldigung als Psychotherapiestrategie? In: psychoneuro, 11/2007, S. 475. Antwort auf den Kommentar von Prof. Ernst R. Petzold, der meinen Beitrag „Opferbeschuldigung als Psychotherapiestrategie“ in der psychoneuro 9/2007 kommentiert hatte (S. 366-367).

Zur Rehabilitation von Narziss. Mythos und Begriff. In: Integrative Therapie. Zeitschrift für vergleichende Psychotherapie und Methodenintegration. 34/2008, 443-464.

Ein markanter Freudscher Flüchtigkeitsfehler. Plädoyer für die Revision von Freuds Verwerfung der Trauma-Perspektive. In: Psychodynamische Psychotherapie (PDP), 8/2009, 67-77.

Psychotraumatologische Abwehrstrategie?  Leserbrief in: Trauma & Gewalt, 3/2009, 270-271.

Die Heilslehre von der oralen Wut. Otto F. Kernberg, Psychoanalytiker und Menschenverächter, tritt auf einem Kongreß in Köln auf. Es gibt Fortbildungspunkte von der Ärztekammer. in: Junge Welt vom 30.10.2009 (http://www.jungewelt.de/2009/10-30/055.php)

Brief an die Mitglieder von „Runder Tisch – sexueller Kindesmissbrauch“. (http://www.rundertisch-kindesmissbrauch.de/mitglieder.htm)

Der Wahn und die Träume in S. Freuds Literaturbetrachtung. Der Psychoanalytiker und das Phantasieren. In: Anton Leitner und Hilarion G. Petzold (Hrsg.): Sigmund Freud heute. Der Vater der Psychoanalyse im Blick der Wissenschaft und der psychotherapeutischen Schulen. Krammer Verlag, Wien, 2009, S. 223-257.

Ödipus – komplex betrachtet. In: Programmheft zu Bodo Wartkes Solo-Kabarett „König Ödipus“ (vgl.: http://www.koenig-oedipus.de/seiten/index.php?nav=1 bzw. http://www.koenig-oedipus.de/seiten/index.php?nav=3#Programmheft). Reimkultur, Musikverlag, 2010, S. 33-54.

Missbrauchsopfer? – Selbst Schuld! Zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. In: Sexuologie. Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft. 18 (2011), 3-4, 193-200

GRADIVA. Wahrhafte Dichtung und wahnhafte Deutung. Der vollständige Briefwechsel von Wilhelm Jensen und Sigmund Freud, Erläuterungen zu Jensens Novelle ‚Gradiva’ und ihrer Interpretation durch Freud, Jensens Lebenswirklichkeit, einige seiner Gedichte – darunter sein Spottgedicht auf Freuds Deutung – und der illustrierte Gesamttext der ‚Gradiva’ (unter Einbezug der Erstveröffentlichung von 1902). Saarbrücken, Verlag Der Stammbaum und die 7 Zweige, 2012. 240 S., 19,99 €; ISBN: 978-3-9805272-4-8