Ödipus – komplex
betrachtet.
Männliche
Unterdrückung und ihre Vergeltung
durch weibliche Intrige als zentraler Menschheitskonflikt.
Nebst Ausführungen zu dem schönen und
selbstbewussten Jüngling Narziss.
Der Beitrag alter Mythen zur
Überwindung eines modernen Irrglaubens.
Zur Rehabilitation von Ödipus und seinem Vater Laios, sowie die
Enthüllung der bislang unbeachteten Rolle der Mutter Iokaste in diesem
Familiendrama.
Zur Rehabilitation von Narziss – über sein Leiden am Verlust
geliebter Angehöriger bzw. an der Beziehungsunfähigkeit und Aufdringlichkeit
seines sozialen Umfeldes.
Überlegungen zu Gesellschaftsstrukturen der menschlichen Frühzeit: Die „Große Göttin“.
Ausführungen zu einer der ersten Opferbeschuldigung, die Sigmund Freud – leider
erfolgreich – durchgeführt hat, und zwar am Beispiel von Emma
Eckstein.
Zur Rehabilitation von ‚Dora’ (resp. Ida Adler, geb. Bauer) und ihrem Bruder Otto Bauer – vehementer Einspruch gegen ihre
„psychoanalytisch“ verbrämte Schmähung.
Zur Rehabilitation von Norbert Hanold –
diese Hauptfigur der Novelle ‚Gradiva’ von Wilhelm Jensen war kein
fußfetischistischer Erotomane, wie Sigmund Freud deuten zu können meinte, so
wenig, wie Wilhelm Jensen selbst – der
Autor der Novelle – als Kind von Sex mit seiner körperlich behinderten
Schwester geträumt haben wird (so die Freudsche Fehldeutung) – er hatte nämlich
gar keine. Das hatte er Freud zwar brieflich wissen lassen, der fand die eigene
Deutung aber trotzdem viel besser.
Aus dem Bericht von Margarete Akoluth: „Unordnung
und spätes Leid. Bericht über den Versuch, eine misslungene Analyse zu
bewältigen.“ Königshausen & Neumann, 2004, und eine Kritik an dem Vorwort
von Tilmann Moser und dem Nachwort von Siegfried Bettighofer.
Ergänzende Kritik zu Sigmund Freud, seine
theoretischen Kapriolen zwischen Trauma- und Trieb-Theorie.
Zur Kritik an Otto F. Kernberg,
langjähriger Stellvertreter Sigmund Freuds auf Erden, und seiner systematischen
Beschuldigung von Kleinkindern und KlientInnen. Aufruf zu einer Anti-Kernberg-Kampagne!
Das Bemühen der Saarländischen Psychotherapeutenkammer, speziell von deren
ehemaliger Präsidentin, Frau Ilse Rohr,
eine kritische Diskussion über die gesundheitsschädliche Form von
„Psychotherapie“ à la Otto F. Kernberg zu behindern.
Über den Autor dieser Webseite
Zu seinem Buch: Ödipus – komplex
betrachtet.
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Klaus Schlagmann:
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