Neue Thesen –

frisch angeschlagen!
In letzter Zeit hier neu hinzu gekommen:
November 2011:
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Ein Interview im SPIEGEL mit David
Cronenberg animiert zum Widerspruch.
April 2011:
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Bezeichnende Ablehnungen
meiner Kernberg-Kritik durch zwei Referenten der Lindauer
Psychotherapiewochen 2011. Damit ergibt sich ein gewisser Einblick, mit welchen
Phrasen Kernbergs Irrsinn weiterhin verteidigt wird.
Dezember 2010:
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Korrespondenz
mit dem Chefarzt der Asklepios-Klinik Nord - Ochsenzoll, Chefarzt Dr.
Birger Dulz, über seine Einladung von Otto Kernberg zu dieser Veranstaltung.
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Korrespondenz mit einer
(angeblich) kritischen Chefreporterin eines (angeblich) kritischen Blattes über
die Theorie Otto Kernbergs (anlässlich von Kernbergs Auftritt in Hamburg im
September 2010) Ein Beispiel dafür, wie leicht pseudologisches Geschwätz von
Menschen für bare Münze gehalten wird – selbst, wenn sie sich (angeblich) einer
kritischen Publizistik verschrieben haben.
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In einer vertieften Auseinandersetzung
mit Kernbergs Artikel von 1999 (anlässlich seines Auftritts in Hamburg,
2010) arbeite ich die geradezu systematische Verwirrung heraus, die Kernberg
hier einsetzt. Dahinter steckt aus meiner Sicht eine strategische Absicht:
Durch die Verwirrung soll bei den LeserInnen die Suggestion verstärkt werden.
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In einem Appell an die
Mitglieder des Gremiums „Runder Tisch – Sexueller Kindesmissbrauch“ warne
ich im Oktober 2010 die ca. 60 Mitglieder vor den m.E. schädigenden
Auswirkungen einer Opferbeschuldigung à la Kernberg.
Juli 2010
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Ausführungen
zu Emma Eckstein, einer Klientin, die durch Freuds Freund Wilhelm Fließ bei
einer Operation verstümmelt wurde. An ihrem Beispiel hat Freud zwischen 1895
und 1897 sehr deutlich das Modell der Opferbeschuldigung eingeübt.
Februar 2010
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Zu der Sendung „In Treatment“ auf 3sat (sie zeigt eine
psychoanalytisch inspirierte Behandlung) ist ein Blog eingerichtet. Frau Prof.
Leuzinger-Bohleber, u.a. Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt,
äußert sich mehrfach in diesem Blog. Ich habe versucht, meinerseits diese
Plattform zu nutzen, um auf psychoanalytische Ungereimtheiten hinzuweisen. Eine
Liste meiner einzelnen Beiträge dort – inklusive der entsprechenden links und
einer kurzen Erläuterung – finden sich hier
November 2009
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Ein Verweis auf einen Artikel von mir in der „jungen Welt“
vom 30. Oktober 2009: „Die Heilsehre von der oralen Wut“ hier
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Der Versuche, meine Kernberg-Kritik als Ausdruck von
„Antisemitismus“ zu diskreditieren: Die Blogger Tjark Kunstreich und Joel Naber
am 1. November 2009 hier
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Meine Antwort auf dieses Geblogge hier
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Eine Erweiterung der Ausführungen über eine der frühesten
Formen der Opferbeschuldigung Sigmund Freuds im Fall von Emma Eckstein hier
September 2009
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Kleine Aktion anlässlich des Besuchs von Otto F. Kernberg am
8. Juni 2009 in Saarbrücken hier
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Der Text von Otto Kernbergs Artikel:
„Persönlichkeitsentwicklung und Trauma“ hier
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